Montag, 29.11.2021

Coronavirus: Auswirkungen in der Region

Aktuelle Infos zur Entwicklung und Ausbreitung des Coronavirus in unserer Region gibt es täglich in unserem Blog.

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28.11.2021 | 11:55:00 Uhr
Aktuelle Corona-Fallzahlen - ein Überblick

Wichtig: Seit dem 2. September gilt in Bayern neben der Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen die sogenannte Krankenhaus-Ampel. Der wichtigste, neue Indikator ist die Hospitalisierungs-Rate, die alle sieben Tage veröffentlicht wird. Wir aktualisieren die Inzidenzen weiter täglich für unsere Leserschaft.

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Stadt Aschaffenburg: 5.401 Fälle, 122 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 520,0

Kreis Aschaffenburg: 11.603 Fälle, 220 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 404,5

Kreis Miltenberg: 8.891 Fälle, 151 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 384,5

Kreis Main-Spessart: 6.550 Fälle, 220 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 274,7

Kreis Main-Tauber: 8.169 Fälle, 101 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 410,8

Stadt Würzburg: 7.584 Fälle, 134 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 410,4

Kreis Würzburg: 7.531 Fälle, 86 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 314,7

Kreis Main-Kinzig: 31.946 Fälle, 679 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 286,0

Kreis Darmstadt-Dieburg: 16.241 Fälle, 326 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 317,4

Stadt Darmstadt: 8.895 Fälle, 165 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 322,3

Stadt Offenbach: 13.559 Fälle, 211 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 340,0

Kreis Offenbach: 26.613 Fälle, 601 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 374,8

Odenwaldkreis: 6.634 Fälle, 186 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 516,8

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Bundesweit: 5.761.696 Fälle, 100.883 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 446,7

Bayern: 1.112.337Fälle, 17.403 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 632,2

Die Krankenhaus-Ampel Bayern:

Seit dem 8.11.2021 steht die Krankenhaus-Ampel in Bayern auf ROT, es gelten landesweit Verschärfungen der Zutritts- und Testregeln

Hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage: 1259 (bei über 1.200 springt hier die Ampel auf Gelb)

7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 9,4 (60+jährige 25,1; Geimpfte 2,9; Ungeimpfte 14,1)

Belegung der Intensivbetten durch bestätige COVID-19-Fälle: 1047 (Ab 450 steht die Ampel auf orange, über 600 springt die Ampel auf rot)

Baden-Württemberg: 815.271 Fälle, 11.688 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 514,7

Hessen: 409.704 Fälle, 8.123 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 276,4

** Die 7-Tage-Inzidenz bildet die Corona-Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner in einem Stadtgebiet oder in einem Landkreis ab. Quellen: RKI (Landratsämter, LGL) - Unterschiede in den Angaben der verschiedenen Quellen sind wegen unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen der Behörden möglich. Alle Angaben ohne Gewähr.

20.11.2021 | 09:56:59 Uhr
Kurzübersicht über die geplanten Maßnahmen - Stand: 19. November 2021
01.11.2021 | 15:25:29 Uhr
Die Corona-Ampel in Bayern

(Quelle: StMGP)

28.11.2021 | 19:53:22 Uhr
28.11.2021 | 19:45:04 Uhr
28.11.2021 | 19:40:42 Uhr
28.11.2021 | 19:37:51 Uhr
Weiterer Verdachtsfall auf Omikron-Variante in Bayern

München. Ein weiterer Verdachtsfall der neuen Omikron-Variante des Coronavirus ist in Bayern nachgewiesen worden. Der Passagier sei am Freitag mit einem Flug aus Südafrika in München angekommen und positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Sonntag mit. Die Reiseanamnese habe zusammen mit einem speziellen, auf bestimmte Mutationen ausgerichteten PCR-Test (VOC-PCR) vom Max-von-Pettenkofer-Institut einen hochgradigen Verdacht erbracht, dass es sich hier um einen Fall der neuen Variante handele, sagte eine Sprecherin.

Diese Methode ermöglicht nach Angaben des Leiters des Max-von- Pettenkofer-Instituts einen «zweifelsfreien» Nachweis der Omikron-Variante. Eine endgültige Bestätigung über eine Genomsequenzierung steht noch aus und soll nach LGL-Angaben in Kürze vorliegen. Der Betroffene und ein weiterer positiv getesteter Passagier befinden sich in Isolation. Bereits am Samstag hatte das Max-von-Pettenkofer-Institut bei zwei Rückkehrern aus Südafrika die neue Omikron-Variante nachgewiesen, die die Behörden als besorgniserregend einstufen. Auch hier wird die Genomsequenzierung noch erwartet.  dpa

28.11.2021 | 18:40:03 Uhr
28.11.2021 | 16:19:47 Uhr
28.11.2021 | 16:14:51 Uhr
28.11.2021 | 16:13:32 Uhr
28.11.2021 | 16:12:19 Uhr
28.11.2021 | 16:11:20 Uhr
28.11.2021 | 16:10:36 Uhr
28.11.2021 | 16:09:50 Uhr
28.11.2021 | 11:56:54 Uhr
Steinmeier ruft zu freiwilligen Kontaktbeschränkungen auf

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger eindringlich dazu aufgerufen, einen Lockdown durch freiwillige Kontaktbeschränkungen zu verhindern. «Wichtig ist, dass wir jetzt alle gemeinsam handeln», schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die «Bild am Sonntag». «Halten wir uns an die Regeln, reduzieren wir noch einmal unsere Kontakte. Tun wir es, damit Schulen und Kitas nicht wieder schließen, damit wir das öffentliche Leben nicht wieder vollständig herunterfahren müssen.»

Steinmeier appellierte zudem erneut an die Menschen, sich impfen zu lassen: «Wir könnten doch so viel weiter sein! Das ist eine bittere, aber notwendige Erkenntnis. Das Mittel, sich vor einem schweren, gar tödlichen Verlauf der Krankheit zu schützen, haben wir in der Hand. Aber immer noch haben es bisher zu wenige in Anspruch genommen. Deshalb bitte ich Sie heute noch einmal: Lassen Sie sich impfen, und erneuern Sie Ihren Impfschutz rechtzeitig!»

27.11.2021 | 15:47:11 Uhr
Impfaktion  am 27.11.2021 in der Stadthalle
Impfaktion in Aschaffenburg - Augenzeugenbericht und OB Herzing im Interview

Main-Echo-Reporterin Melanie Pollinger schildert im Video die Situation vor Ort und interviewt den Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing. Der OB wendet sich mit einem dringenden Appell an die Staatsregierung.

2 Videos
1 Fotoserie
27.11.2021 | 12:51:44 Uhr
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Fotoserie
Rund 2000 Menschen stehen Schlange: Bilder der Impfaktion in Aschaffenburg

Zum ersten Mal seit Monaten bietet das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Kreis  wieder eine öffentliche Sonder-Aktion ohne Termin und außerhalb der Einrichtung in Hösbach an - und es kommen rund 2000 Menschen. Eindrücke in der Bildergalerie.

27.11.2021 | 12:11:13 Uhr
Coronavirus
Minister: Verdacht auf Omikron-Variante bei Reiserückkehrer in Deutschland

Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Angaben des hessischen Sozialministers "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" in Deutschland angekommen. Das teilte der Grünen-Politiker am Samstagmorgen auf Twitter mit. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden. Mehr Infos im Artikel.

27.11.2021 | 11:27:54 Uhr
Impfaktion Aschaffenburg - Das Ende der Schlange

Das Ende der Schlange derzeit (11:25 Uhr). Impfzentrum-Chef Frank Wissel bittet Bürger darum, nicht mehr zu kommen. Letzten Infos zufolge gebe es lediglich 400 Impfdosen.

27.11.2021 | 11:26:32 Uhr
Mehr als 2000 stehen Schlange bei der Sonderimpfaktion in Aschaffenburg

Video von 11.20 Uhr. Hunderte stehen weiterhin Schlange und hoffen, eine Impfdose abzubekommen. (kick)

27.11.2021 | 10:54:21 Uhr
Massenandrang in Aschaffenburg: 400 Dosen für 2000 Impfwillige

"Die Lage ist unter Kontrolle", versichert der Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing (SPD) am Telefon: Die mehr als 2000 Menschen, die sich für eine Impfung im Rahmen der Sonderaktion am Samstagmorgen in der Aschaffenburger Stadthalle in die lange Warteschlange eingereiht hatten, nähmen es mehrheitlich ruhig und gefasst auf, dass offenkundig sehr viele von ihnen heute keine Impfung erhalten werden. Nur rund 400 Impfdosen seien vorhanden. Polizei und Sicherheitskräfte hätten viele der Wartenden dazu bewegt, wieder abzuziehen: Man habe abgefragt, wer aus anderen Bundesländern wie etwa dem nahen Hessen angereist ist und gleichzeitig nicht in Bayern arbeitet. Anspruch auf eine Impfung im bayerischen Aschaffenburg habe nur, wer hier wohnt oder arbeitet. Herzing bedauert, dass es zu dem Massenandrang gekommen ist. "Wir haben geahnt, dass es voll wird. Aber die Alternative wäre gewesen, gar kein Angebot zu machen." Bei der Impfaktion in der Aschaffenburger Stadthalle war kein Termin nötig. Im Impzentrum in Hösbach betragen die Wartezeiten auf einen Termin im Moment rund sieben Wochen, in vielen Arztpraxen der Region noch mehr. (JhR)

Mehr zum Thema - Impfen im Raum Aschaffenburg, die Nerven liegen blank

27.11.2021 | 09:55:06 Uhr
Impfaktion in Aschaffenburg: Mehr als 2000 stehen Schlange

Mehr als 2000 Menschen, so schätzt Impfzentrum-Chef Frank Wissel, stehen im Moment Schlange, um ohne Termin einen Piks zu erhalten. Die Polizei sei bereits vor Ort. "Es soll bitte niemand mehr kommen", so Wissel vor wenigen Minuten gegenüber der Redaktion. Die Menschen stünden bereits bis zur Agatha-Kirche, doch die Impfkapazitäten seien begrenzt. Ursprünglich war die Aktion auf den Zeitraum von 9 bis 15.30 Uhr angesetzt. Wie vielerorts in Deutschland betragen die Wartezeiten für Corona-Impfungen auch in Stadt und Kreis Aschaffenburg derzeit mehrere Wochen. Manche niedergelassene Ärzte impfen gar nicht mehr, andere versuchen verzweifelt ihre Kapazitäten auszubauen. Im staatlichen Impfzentrum in Hösbach, das nun auch die Aktion in Aschaffenburg organisiert hat, betragen die Wartezeiten auf einen Termin derzeit rund sieben Wochen. Wir berichten weiter. (JhR)

26.11.2021 | 19:31:59 Uhr
WHO stuft neue Corona-Variante als "besorgniserregend" ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als «besorgniserregend» eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei «besorgniserregenden Varianten» die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind.

Diese nun Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.

Laut WHO wurde B.1.1.529 in Südafrika mittels genetischer Analyse entdeckt, die vom 9. November stammt. Insgesamt ist die Variante bislang weniger als 100 Mal genetisch nachgewiesen worden. Sie weist viele Mutationen auf, die aus Sicht von Wissenschaftlern möglicherweise zu einer leichteren Übertragung führen können. Nach Angaben der WHO wird es jedoch noch Wochen dauern, bis klar wird, welche genauen Auswirkungen die Mutationen haben.

Bislang hatte die internationale Gesundheitsbehörde vier «besorgniserregende Varianten» («variants of concern») identifiziert: Alpha, Beta, Gamma, sowie Delta, die wegen ihrer hohen Übertragbarkeit zur vierten Pandemie-Welle beigetragen hat. Zusätzlich sind zwei «Varianten unter Beobachtung» («variants of interest») gelistet, die um den vorigen Jahreswechsel in Südamerika aufgetreten waren.

Die Europäische Kommission, Deutschland und einige andere Staaten kündigten am Freitag an, Einreisen aus dem südlichen Afrika einschränken zu wollen. WHO-Sprecher Christian Lindmeier empfahl stattdessen im Namen seiner Organisation wissenschaftlich fundierte Maßnahmen und Risikobewertungen. «Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es Vorbehalte gegen Reisebeschränkungen», sagte er. Aus Sicht der WHO sollten Schäden für den internationalen Verkehr vermieden werden. Stattdessen sollte auf die genaue Beobachtung des Infektionsgeschehens und die Genanalyse von auftretenden Corona-Fällen gesetzt werden.

Der südafrikanische Gesundheitsminister Joe Phaahla nannte die Reisebeschränkungen «unberechtigt». Bisher sei es unklar, ob die Variante B.1.1.529 ansteckender sei als andere Varianten, sagte er auf einer Pressekonferenz.

dpa

26.11.2021 | 19:15:32 Uhr
26.11.2021 | 19:15:08 Uhr
26.11.2021 | 16:53:36 Uhr
222 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt

Pandemie: Gesundheitsamt: mRNA-Impfstoffe sind gleichwertig - Keine Wahlmöglichkeit - Zwei weitere Todesfälle

Dossier
26.11.2021 | 15:32:50 Uhr
Coronavirus - Lage in den Corona-Hotspot-Regionen in Bayern
Söder fordert Bundesnotbremse und Impfpflicht ab 1. Januar

Die Corona-Zahlen in Bayern steigen kaum gebremst weiter. Ärzte und Pfleger sind am Anschlag, erste Patienten werden in andere Länder verlegt. Ministerpräsident Söder und Minister Holetschek rufen zum Impfen auf - und richten dringliche Forderungen Richtung Berlin.

26.11.2021 | 15:23:42 Uhr
Coronavirus - Bundeswehr-Transport von Memmingen
Luftwaffe startet ersten Corona-Hilfsflug nach Bayern

Ministerpräsident Söder (CSU) ist bekannt für sorgfältige Inszenierung von Fotos und Fernsehbildern. Nun gibt es in Bayern Szenen, wie die Bürger des Freistaats sie aus Krisen- und Kriegsgebieten fern der Heimat kennen: Ein Bundeswehr-Hilfsflug evakuiert Corona-Intensivpatienten.

26.11.2021 | 14:50:15 Uhr
Heiße Getränke gegen Warten in Kälte

Kaffee und Tee, um die Wartezeit auf den Corona-Test zu verkürzen: Julian Lang hat seinen mobilen Kaffee-Stand am Testzentrum in der Aschaffenburger TVA-Halle aufgebaut. Jetzt gibt es heiße Getränke von "Lango Bangos" und peppige Musik für die Wartenden in der Kälte, die dort mitunter länger anstehen. Als unser Medienhaus am Freitag gegen Mittag vor Ort war, gab es zwar schnellen Einlass. Laut Julian Lang lief das Geschäft an seinem ersten Tag aber gut an, am Vormittag hatten sich ihm zufolge die Wartenden in langer Schlange gereiht. Er kenne den Betreiber des Testzentrums, der fand die Idee mit dem Kaffeestand auch gut. Ob sich der Verkauf von Kaffee und Tee für die Wartenden lohnt, werde sich in den nächsten Tagen zeigen.

Kevin Zahn

26.11.2021 | 13:54:16 Uhr
Impf-Marathon in der Hanauer August-Schärttner-Halle am 3. Advent

Außergewöhnliche Solidaraktion: Ort des einstigen Impfzentrums macht für ein Impfwochenende wieder auf Von Freiwilligen getragen, über den Kreis koordiniert

Dossier
26.11.2021 | 11:32:53 Uhr
Corona bestimmt in Kantinen den Takt

Die Zahl der ausgegebenen Mittagessen ist bei Linde Material Handling in Aschaffenburg und Weilbach (Kreis Miltenberg) um etwa die Hälfte gesunken, die Aschaffenburger Stadtverwaltung hat seit vergangenem Jahr ihre Kantine ganz geschlossen: Corona bringt den Betriebsrestaurants seit 2020 schmerzliche Einbrüche - wegen der Vorschriften und weil Heimarbeiter als Kunden ausfallen. Wir haben uns in regionalen Betrieben erkundigt, wie die aktuellen Regeln umgesetzt werden und welche Auswirkungen sie haben. (...)

26.11.2021 | 11:11:29 Uhr
Flugverkehr
Sorge vor neuer Corona-Supervariante: Deutschland erklärt Südafrika zum Virusvariantengebiet

Bisher grassiert die Corona-Delta-Variante in Europa. Jetzt verbreitet sich in Südafrika eine Variante, die weit schlimmer sein könnte. Deutschland erklärt das Land zum Virusvariantengebiet. 

Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte. Die derzeit verfügbaren Corona-Impfstoffe sind nach Ansicht eines britischen Experten «fast sicher» weniger effektiv. Das sagte James Naismith, Professor für Strukturbiologie an der Universität Oxford, in der Radiosendung BBC 4 Today.

Ob die Variante auch leichter übertragbar sei, könne anhand der vorliegenden Daten bislang noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. «Wir vermuten das und es gibt einige frühe Daten», fuhr Naismith fort. Sollte sich eine leichtere Übertragbarkeit bestätigen, sei es unvermeidlich, dass die Variante auch nach Großbritannien gelange, so der Experte weiter.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) ist die neue Variante bisher noch nicht in Deutschland entdeckt worden. «Bis halb 10 ist mir nicht bekannt, dass in Europa oder in Deutschland diese Variante bislang gefunden wurde», sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Zugleich betonte er: «Wir sind tatsächlich in sehr großer Sorge.»

Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rief alle Menschen, die in den vergangenen Tagen aus Südafrika nach Deutschland gekommen sind, dazu auf, sich mit einem PCR-Test auf das Virus testen zu lassen.

Die Wissenschaftlerin Susan Hopkins vom Imperial College in London bezeichnete die neue Variante als «die besorgniserregendste, die wir je gesehen haben». Die in Südafrika bislang festgestellte Übertragungsrate (R-Wert) liege bei 2. Das ähnele den Werten zu Beginn der Pandemie, so Hopkins im BBC-Radio. Noch seien mehr Daten notwendig, um zu einer abschließenden Bewertung zu kommen. (...)

26.11.2021 | 11:07:19 Uhr
26.11.2021 | 10:59:26 Uhr
26.11.2021 | 10:33:39 Uhr
26.11.2021 | 10:32:41 Uhr
26.11.2021 | 10:16:00 Uhr
Coronavirus - Bayern
Hessen: Doppelt so viele Covid-Patienten auf Intensiv wie vor vier Wochen

Die Zahl der Covid-19-Patienten in hessischen Kliniken hat sich in den vergangenen vier Wochen mehr als verdoppelt. Das gelte sowohl für das Versorgungsgebiet Frankfurt/Offenbach als auch für das ganze Land, sagte Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor der Frankfurter Uniklinik und Leiter des Planungsstabs zur landesweiten Verteilung von Covid-Patienten.

Die Auslastung sowohl auf den Normalstationen als auch auf den Intensivstationen sei «sehr hoch». «Wenn die Covid-19-Fallzahlen weiter steigen, führt das zu einer sehr starken Belastung der Kliniken und die Kapazitäten für andere medizinische Leistungen müssen reduziert werden», sagte Graf der Deutschen Presse-Agentur. Graf betonte: «Der weit überwiegende Teil der Covid-19-Patienten, die aktuell in Behandlung sind, ist nicht vollständig geimpft.»

Wenn die Intensiv-Kapazitäten für Covid-Patienten erweitert werden müssten, müsse man dafür - wie im vergangenen Winter - wieder Stationen umorganisieren. «Eine Aufteilung nach Gebäuden ist dabei nicht wieder vorgesehen», erklärte Graf. 2020 hatte das Universitätsklinikum in Haus 23 eine organisatorisch eigenständige Klinik betrieben, in der mit dem Coronavirus infizierte Menschen räumlich getrennt von den übrigen Patienten behandelt wurden. Im Verlauf der Pandemie habe man gelernt, «dass wir eine sichere Versorgung gewährleisten können, ohne die Gebäude nach Covid- und non-Covid-Patienten zu trennen», sagte Graf. (...)

Dossier
26.11.2021 | 09:58:52 Uhr
Bayerns Kirchen gehen ohne strengere Regeln in den Advent

Clubs und Bars schließen, beim Friseur gilt 2G plus: Fast überall verschärft Bayern die Corona-Auflagen, aber nicht für Gottesdienste - trotz in der Weihnachtszeit oft voller Kirchen. Die könnten zum Schutz der Gläubigen selbst noch aktiv werden.

Dossier
25.11.2021 | 19:37:07 Uhr
25.11.2021 | 18:04:19 Uhr
Symbolbild: Coronavirus
Inzidenz bei Ungeimpften in Bayern steigt auf 1726,3

Immer mehr Ungeimpfte in Bayern stecken sich mit Corona an.

25.11.2021 | 17:51:19 Uhr
Coronavirus - Bayern
Bayerns Kliniken warnen vor Notlage - Patienten-Verlegung vorbereitet

Die Kliniken in Bayern warnen vor eine nie dagewesenen Notlage. Nun sollen Patienten in andere Bundesländer verlegt werden.

25.11.2021 | 17:45:14 Uhr
25.11.2021 | 17:44:18 Uhr
25.11.2021 | 16:33:03 Uhr
Miltenberg
Corona zum Trotz - der Kreis Miltenberg tanzt

Zwischen Corona-Depression und Zuversicht müht sich das Kulturamt des Landkreises unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen, seine vielfältigen kulturellen Angebote aufrecht zu erhalten. Den Blick ins kommende Jahr prägt dabei trotz der aktuell verheerenden Infektionszahlen die Zuversicht. Zumindest wenn man auf die Finanzmittel blickt, die der Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales am Donnerstag bereitgestellt hat.

25.11.2021 | 16:30:42 Uhr
25.11.2021 | 16:29:33 Uhr
Nur noch mit Test ins Hallenbad
25.11.2021 | 14:54:12 Uhr
Verschärfte Regelungen für Präsenz-Veranstaltungen an der Volkshochschule Aschaffenburg

Entspannungs-, Bewegungs- und Tanzkurse der Aschaffenburger Volkshochschule (VHS) pausieren bis Weihnachten. Die VHS begründet dies in einer Pressemitteilung mit den seit Mittwoch, 24. November, verschärften Regelungen für Präsenzveranstaltungen.

25.11.2021 | 14:51:58 Uhr
Besuchsverbot an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

An den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg mit ihren Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim gilt ab Montag, 29. November, aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklung erneut ein Besuchsverbot. Das hat die Betriebsleitung der Kliniken so entschieden. Außerdem werden am Standort Groß-Umstadt alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar ist.

25.11.2021 | 14:10:38 Uhr